Risikobewertung

Safety Management Aviation Risk Matrix ICAO

Risikobewertung – Bewertung von Gefahren und Folgen im Sicherheitskontext

Was ist eine Risikobewertung?

Die Risikobewertung ist ein systematischer Prozess zur Identifizierung, Analyse und Bewertung von Gefahren, die Menschen, Eigentum oder die Umwelt schädigen könnten. Sie ist grundlegend für sicherheitskritische Branchen wie Luftfahrt, Gesundheitswesen, Bauwesen und Energie und steuert operative Entscheidungen, Wartung und Design durch die Priorisierung von Sicherheitsinterventionen.

Der Prozess kombiniert qualitative und quantitative Methoden nach globalen Standards wie ICAO, ISO 31000 und nationalen Vorschriften. Im Kern umfasst die Risikobewertung die Gefährdungsidentifikation, die Abschätzung der Eintrittswahrscheinlichkeit und die Bewertung potenzieller Folgen. So können Organisationen gezielte Kontrollmaßnahmen umsetzen, um die Wahrscheinlichkeit oder Auswirkungen gefährlicher Ereignisse zu reduzieren.

Nach ICAO Doc 9859 ist Risiko die “Bewertung, ausgedrückt in vorhergesagter Wahrscheinlichkeit und Schwere, der Folge(n) einer Gefahr unter Bezugnahme auf die schlimmstmögliche vorhersehbare Situation.” Die Risikoformel—Risiko = Wahrscheinlichkeit × Schweregrad—steht im Zentrum von Risikobewertungsrahmenwerken und bildet die Grundlage für Risikomatrizen und Bewertungswerkzeuge.

Die Risikobewertung ist eine kontinuierliche, zyklische Aktivität, die regelmäßig überprüft und aktualisiert wird, um betriebliche Änderungen, neue Gefahren, regulatorische Anforderungen und Erkenntnisse aus Vorfällen oder Beinaheunfällen zu berücksichtigen. So bleiben Sicherheitsmanagementsysteme dynamisch, reaktionsfähig und konform mit Branchenstandards.

Wo wird die Risikobewertung eingesetzt?

Risikobewertung ist in allen sicherheitskritischen Branchen verankert, mit strengen Anwendungen in der Luftfahrt, chemischen Industrie, im Gesundheitswesen, Bauwesen und Energiesektor. In der Luftfahrt durchdringt sie Flugoperationen, Wartungspläne, Flughafendesign und Notfallprotokolle. Regulierungsbehörden wie ICAO und FAA verlangen Risikobewertungen als Teil von Sicherheitsmanagementsystemen (SMS).

Über die Luftfahrt hinaus ist die Risikobewertung unerlässlich für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz (OSH), Umweltschutz und unternehmensweites Risikomanagement. Beispielsweise verlangt die EU-Rahmenrichtlinie 89/391/EWG von Arbeitgebern, Risikobewertungen für die Arbeitssicherheit durchzuführen, während im Bauwesen Risiken wie Arbeiten in der Höhe oder mit schweren Maschinen bewertet werden.

Die Ergebnisse der Risikobewertung—Risikoregister, Kontrollstrategien und Überwachungspläne—bilden das Rückgrat sowohl des proaktiven als auch reaktiven Sicherheitsmanagements, angepasst an branchenspezifische Gefahren, operationelle Komplexität und Compliance-Anforderungen.

Risikobewertungsprozess

Der Risikobewertungsprozess ist eine strukturierte Abfolge von Schritten, die von ICAO und ISO 31000 empfohlen werden, um Risiken systematisch zu identifizieren, zu analysieren und zu mindern:

  1. Kontextfestlegung: Umfang, Ziele und Kriterien definieren. Betriebsumfeld, Vorschriften und Interessen der Beteiligten verstehen.
  2. Gefährdungsidentifikation: Gefahren systematisch identifizieren, z.B. durch Brainstorming, Vorfallanalysen, Checklisten und Expertenurteile.
  3. Risikobewertung: Wahrscheinlichkeit und Schwere der Folgen einschätzen, falls sich eine Gefahr realisiert, mithilfe von Daten, Modellen oder Experteninput.
  4. Risikoeinschätzung: Risiken mit Akzeptanzkriterien vergleichen, oft unter Verwendung einer Risikomatrix zur Priorisierung von Maßnahmen.
  5. Risiko-Kontrolle und Behandlung: Kontrollen zur Eliminierung oder Minderung von Risiken umsetzen, geleitet von der Rangfolge der Kontrollen.
  6. Dokumentation: Ergebnisse, Entscheidungen und Maßnahmen zur Nachvollziehbarkeit und Auditierung festhalten.
  7. Überprüfung und Überwachung: Ständige Überwachung der Wirksamkeit der Kontrollen und Neubewertung der Risiken bei betrieblichen oder regulatorischen Änderungen.

In der Luftfahrt gelten diese Schritte für operative Risikobewertungen (z.B. Flugoperationen), Sicherheitsnachweise für neue Technologien und Sicherheitsbewertungen von Designs.

Gefährdungsidentifikation

Die Gefährdungsidentifikation ist der systematische Prozess zur Erkennung potenzieller Gefahrenquellen für Menschen, Eigentum oder die Umwelt. In der Luftfahrt können Gefahren operationell (Rollbahnverletzungen), umweltbedingt (Unwetter), technisch (Systemausfälle) oder menschlich (Müdigkeit) sein.

Techniken umfassen:

  • Arbeitsplatzinspektionen und Beobachtungen
  • Auswertung von Unfall- und Beinaheunfallberichten
  • Konsultation mit Mitarbeitenden an vorderster Front
  • Überprüfung von Sicherheitsdatenblättern (SDS) der Hersteller
  • Gefahrenmapping und Checklisten

ICAO Doc 9859 betont eine proaktive Sicherheitskultur, die das Melden und systematische Erkennen von Gefahren fördert und so das Fundament für ein vorausschauendes Sicherheitsmanagement bildet.

Risikobewertung (Gefahrenfolgenanalyse)

Die Risikobewertung (Gefahrenfolgenanalyse) bewertet die Bedeutung von Gefahren durch Analyse ihrer Wahrscheinlichkeit und potenziellen Schwere. Dieser Schritt priorisiert die Risikominderung.

Risikomatrix

Eine Risikomatrix stellt Wahrscheinlichkeit und Schweregrad gegenüber, um ein Risikoniveau (niedrig bis extrem) zuzuweisen und so Dringlichkeit und Art der Reaktion zu steuern.

Beispiel einer 5×5-Risikomatrix:

1 (Vernachlässigbar)2 (Gering)3 (Mittel)4 (Groß)5 (Katastrophal)
5 (Häufig)MittelHochHochExtremExtrem
4 (Wahrscheinlich)NiedrigMittelHochHochExtrem
3 (Gelegentlich)NiedrigMittelMittelHochHoch
2 (Selten)NiedrigNiedrigMittelMittelHoch
1 (Unwahrscheinlich)NiedrigNiedrigNiedrigMittelMittel

Quantitativ vs. Qualitativ:

  • Quantitativ: Weist numerische Wahrscheinlichkeiten und Folgenwerte mithilfe von Daten und Modellen zu.
  • Qualitativ: Nutzt beschreibende Bewertungen, wenn Daten begrenzt sind.

In der Luftfahrt informiert die Risikobewertung Sicherheitsnachweise für neue Verfahren, Technologieeinführungen oder operationelle Änderungen.

Schweregrad (Konsequenz)

Der Schweregrad (oder die Konsequenz) ist das Ausmaß des Schadens oder Verlusts, falls eine Gefahr eintritt, abgestuft von vernachlässigbar bis katastrophal über menschliche, operative und ökologische Auswirkungen.

StufeMenschlicher EinflussOperativer EinflussUmweltauswirkung
KatastrophalMehrere TodesfälleTotalverlust des FlugzeugsGroß, irreversibel
GroßSchwerverletzung/TodesfallGrößere Schäden, FlugverlustBedeutend, umkehrbar
MittelLeichte Verletzung, BehandlungGeringer Schaden, VerspätungLokal, umkehrbar
GeringNur Erste Hilfe, leichte VerletzungMinimale StörungVernachlässigbar
VernachlässigbarKeine VerletzungKeine operative AuswirkungKeine Umweltauswirkung

Die Schweregrad-Definitionen sollten an die Organisation angepasst und mit technologischem und betrieblichem Wandel überprüft werden.

Wahrscheinlichkeit

Die Wahrscheinlichkeit (oder Wahrscheinlichkeit) ist die geschätzte Häufigkeit oder Chance eines gefährlichen Ereignisses, eingeteilt in Stufen anhand von Daten, Urteilen oder Modellen.

StufeBeschreibungTypische Häufigkeit
HäufigWird im Lebenszyklus oft erwartet>1 pro Jahr
WahrscheinlichWird mehrfach auftreten1 pro 1–10 Jahre
GelegentlichWird irgendwann wahrscheinlich1 pro 10–100 Jahre
SeltenUnwahrscheinlich, aber möglich1 pro 100–1.000 Jahre
UnwahrscheinlichWird angenommen, nicht einzutreten<1 pro 1.000 Jahre

Bei seltenen oder neuen Gefahren sorgen konservative Annahmen für ausreichende Sicherheitsmargen.

Kontrollmaßnahmen

Kontrollmaßnahmen sind Strategien oder Interventionen zur Eliminierung von Gefahren oder Reduzierung von Risiken. Die “Rangfolge der Kontrollen” stuft die Wirksamkeit:

StufeBeispiel (Luftfahrt)Wirksamkeit
EliminierungEntfernung gefährlicher manueller AufgabenAm wirksamsten
SubstitutionVerwendung nicht brennbarer HydraulikflüssigkeitenHoch
TechnischEinbau von Warnsystemen (z.B. GPWS)Mittel bis hoch
OrganisatorischProgramme zum Management von MüdigkeitsrisikenMittel
PSAFlammhemmende ArbeitskleidungAm wenigsten wirksam

Die Auswahl erfolgt nach Machbarkeit, Wirksamkeit und operativer Auswirkung. Eliminierung und technische Kontrollen werden bevorzugt.

Dokumentation

Die Dokumentation hält Gefährdungsidentifikation, Risikobewertung, gewählte Kontrollen und Überprüfungsergebnisse fest. Dies gewährleistet Nachvollziehbarkeit, Verantwortlichkeit und Compliance.

Ein Risikobewertungsprotokoll sollte enthalten:

  • Beschreibung des Vorgangs/Prozesses
  • Liste der identifizierten Gefahren
  • Risikobewertung (Wahrscheinlichkeit, Schweregrad, Einstufung)
  • Kontrollmaßnahmen und Begründung
  • Verantwortlichkeiten und Zeitpläne
  • Nachweis der Beteiligung
  • Überprüfungstermine und Ergebnisse

Vorschriften (ICAO Anhang 19, ISO 45001) verlangen Aufzeichnungen für Audits und Untersuchungen. Digitale Werkzeuge erleichtern und sichern die Dokumentation.

Überprüfung und Überwachung

Überprüfung und Überwachung sind fortlaufend, um sicherzustellen, dass Risikobewertungen gültig bleiben und Kontrollen wirksam sind.

Anlässe zur Überprüfung:

  • Neue Ausrüstung, Prozesse oder Technologien
  • Gesetzliche Änderungen
  • Vorfälle oder Beinaheunfälle
  • Geplante regelmäßige Überprüfungen

Überwachungsmethoden:

  • Sicherheitsaudits und Inspektionen
  • Analyse von Unfall- und Beinaheunfalldaten
  • Sicherheitsleistungsindikatoren
  • Rückmeldungen von Mitarbeitenden und Sicherheitsgremien

Kontinuierliches Monitoring untermauert den “Planen-Ausführen-Prüfen-Handeln” (PDCA)-Zyklus für kontinuierliche Verbesserung.

Beispiele und Anwendungsfälle

Beispiel 1: Manuelles Heben bei Bodenabfertigung in der Luftfahrt

  • Gefahr: Gepäckabfertiger heben schwere Gepäckstücke.
  • Risiko: Wahrscheinlichkeit – Häufig; Schwere – Groß (Muskuloskelettale Verletzungen).
  • Kontrollmaßnahmen: Kraftunterstützte Hebehilfen, Schulung im Heben, Personaleinsatzrotation.
  • Dokumentation: Im Sicherheitsmanagementsystem mit Verantwortlichkeiten und Überprüfungsplan festgehalten.

Beispiel 2: Kraftstoffhandhabung auf Flughäfen

  • Gefahr: Kontakt mit brennbaren Flüssigkeiten/Dämpfen beim Betanken.
  • Risiko: Wahrscheinlichkeit – Gelegentlich; Schwere – Katastrophal.
  • Kontrollmaßnahmen: Weniger flüchtige Kraftstoffe, Dampf-Rückgewinnungssysteme, flammhemmende PSA, Zugangsbeschränkungen.
  • Dokumentation: In Betankungsprozeduren integriert; Überprüfung nach Vorfällen.

Beispiel 3: Wartungsarbeiten in der Höhe

  • Gefahr: Wartung von Hecksektionen auf erhöhten Plattformen.
  • Risiko: Wahrscheinlichkeit – Selten (mit Kontrollen); Schwere – Katastrophal (Sturz).
  • Kontrollmaßnahmen: Geländer, Absturzsicherungssysteme, Höhentraining, Vorbenutzungsinspektionen, Gurte.
  • Dokumentation: Risikobewertung und Inspektionsprotokolle werden nach Änderungen/Vorfällen aktualisiert.

Gängige Werkzeuge und Techniken der Risikobewertung

Werkzeug/TechnikBeschreibungBestes Einsatzgebiet
RisikomatrixStellt Wahrscheinlichkeit gegenüber Schweregrad für Risikoeinstufung.Allgemeine Arbeitsplatz- und Betriebsrisikobewertung
FMEASystematische Bewertung potenzieller Fehlerursachen und Auswirkungen.Technik, Fertigung, Flugzeugwartung
What-If-AnalyseBrainstorming von Abweichungen vom Normalbetrieb.Prozess- und Prozedurrisikobewertung
Bowtie-ModellVisualisiert Wege von Gefahr zu Folge und Kontrollen.Komplexe, hochgefährliche Operationen
ChecklistenVorgegebene Listen von Gefahren und Kontrollanforderungen.Routinemäßige Inspektionen, Compliance-Prüfungen
HAZOPStrukturierte, teambasierte Technik für komplexe Prozesse.Chemikalienhandhabung, Design, Flugverkehrsmanagement

Viele Organisationen nutzen softwarebasierte Werkzeuge zur Automatisierung von Risikobewertung, Szenarioanalyse und Teamzusammenarbeit.

Gesetzliche und Normenkonformität

Wichtige Vorschriften und Standards

  • ICAO Anhang 19: Verlangt Sicherheitsmanagementsysteme (SMS) und Risikomanagement für Luftfahrtdienstleister.
  • ISO 31000: Grundsätze und Leitlinien für das Risikomanagement, branchenübergreifend anwendbar.
  • ISO 45001: Arbeitsschutzmanagement einschließlich Gefährdungsidentifikation und Risikobewertung.
  • FAA Advisory Circulars: US-Leitlinien für Flughafen- und Betriebsrisikobewertungen.
  • OSHA (USA): Verlangt Gefährdungsidentifikation und Risikobewertung am Arbeitsplatz.
  • EASA (Europa): Setzt Risikobewertung für europäische Luftfahrtbetreiber durch.

Organisationen müssen umfassende Risikobewertungsaufzeichnungen für Audits, Untersuchungen und Compliance führen. Nichteinhaltung kann zu behördlichen Maßnahmen oder Strafen führen.

Anwendungsfälle und Anwendungen

Risikobewertung unterstützt routinemäßige Arbeitssicherheit, operative Planung, Wartung, Designänderungen, Notfallvorsorge und Compliance. Fluggesellschaften bewerten regelmäßig die Bodenabfertigung, Wartung und Kabinenoperationen ihrer Flugzeuge und passen Kontrollen an veränderte Bedingungen und Vorschriften an.

Fazit

Die Risikobewertung ist grundlegend für das Sicherheitsmanagement und vereint Gefährdungsidentifikation, Risikoanalyse, Bewertung, Kontrolle, Dokumentation und Überprüfung. Wird sie systematisch umgesetzt, verringert sie Schäden, stellt Konformität sicher und fördert eine proaktive Sicherheitskultur in allen Branchen.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Risikobewertung?

Eine Risikobewertung ist ein formaler Prozess, der potenzielle Gefahren identifiziert, deren Wahrscheinlichkeit und Schwere analysiert und geeignete Kontrollmaßnahmen bestimmt, um Risiken für Menschen, Eigentum oder die Umwelt zu minimieren.

Warum ist die Risikobewertung in der Luftfahrt und anderen Branchen wichtig?

Die Risikobewertung ist entscheidend, um Unfälle zu verhindern, die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten und Sicherheitsmaßnahmen zu priorisieren. In der Luftfahrt bildet sie die Grundlage für operative Entscheidungen, Wartungsplanung und das gesamte Sicherheitsmanagement.

Was sind die Hauptschritte einer Risikobewertung?

Die Hauptschritte sind: Kontext festlegen, Gefahren identifizieren, Risiken analysieren, Risiken bewerten, Kontrollmaßnahmen umsetzen, Ergebnisse dokumentieren und zur Wirksamkeit überprüfen/überwachen.

Welche Werkzeuge werden bei der Risikobewertung eingesetzt?

Gängige Werkzeuge sind Risikomatrizen, Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA), Bowtie-Modelle, Checklisten und HAZOP-Studien. Softwarelösungen können den Prozess automatisieren und optimieren.

Wie oft sollten Risikobewertungen überprüft werden?

Risikobewertungen sollten regelmäßig überprüft werden, insbesondere nach betrieblichen Änderungen, Vorfällen oder in festgelegten Intervallen, um sicherzustellen, dass Kontrollen wirksam bleiben und Risiken angemessen gemanagt werden.

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