Hintergrundleuchtdichte
Die Hintergrundleuchtdichte ist das Maß für die Lichtintensität pro Flächeneinheit, die von Oberflächen in der Umgebung eines visuellen Ziels emittiert oder ref...
Umgebungslicht ist allgegenwärtige, nicht gerichtete Beleuchtung in einer Umgebung und entscheidend für Sichtbarkeit, Sicherheit und visuellen Komfort in Planung und Betrieb.
Umgebungslicht ist die allgegenwärtige, nicht gerichtete Beleuchtung, die in jeder Umgebung vorhanden ist, bevor eine aufgabenspezifische Beleuchtung eingeführt wird. Es entsteht durch die kombinierte Wirkung aller natürlichen und künstlichen Lichtquellen – Sonnenlicht, Himmelslicht, Mondlicht, Straßenlaternen, Innenleuchten, digitale Displays und Reflexionen von Oberflächen. Diese Hintergrundbeleuchtung sorgt dafür, dass Objekte auch ohne gezielte Beleuchtung sichtbar sind und bildet die Basis, auf der alle weiteren lichtplanerischen Elemente aufbauen.
Umgebungslicht wird in Lux (lx) oder Foot-Candles (fc) gemessen und ist essenziell in Bereichen wie Architektur, Luftfahrt, Umweltüberwachung, Fotografie und intelligenter Technologie. Seine Gleichmäßigkeit und Richtungsfreiheit unterscheiden es von Aufgaben- oder Akzentbeleuchtung und machen es zu einem zentralen Faktor für visuellen Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz.
Umgebungslicht entsteht durch:
Die Messung und Steuerung von Umgebungslicht ist grundlegend für:
Einheiten:
Die vorhandene Umgebungsbeleuchtung ist die Summe aller messbaren Lichtquellen zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer konkreten Umgebung, einschließlich Umgebungs- und gerichteter Lichtquellen. Sie bildet die Grundlage für jede Lichtplanung, Energieaudit oder Überprüfung auf Normkonformität. Die Messung erfolgt durch Kartierung der Lichtstärken an mehreren Punkten und Höhen mit Luxmetern und fortschrittlicher Softwaremodellierung. Anwendungen sind Gebäudesanierung, Flugsicherheit, Smart-City-Planung, maritime und medizinische Bereiche sowie industrielle Sicherheit.
Photometrie ist die Wissenschaft der Messung sichtbaren Lichts basierend auf dem menschlichen Sehvermögen. Sie liefert standardisierte Kennzahlen wie:
Photometrische Messverfahren umfassen Luxmeter, Spektroradiometer, photovoltaische Sensoren und photolumineszente Materialien. Photometrische Berichte dokumentieren die Produktleistung, Normkonformität, Blendungsrisiken und Farbqualität und unterstützen Lichtplanung, Behördenprüfungen und Nachhaltigkeitsinitiativen.
Umgebungslicht ist die grundlegende Beleuchtung jeder Umgebung und entscheidend für Sichtbarkeit, Komfort, Sicherheit und technologische Integration. Präzise Messung und Steuerung von Umgebungslicht fördern Energieeffizienz, Normkonformität und ein optimales menschliches Erlebnis in allen Branchen.
Umgebungslicht ist die grundlegende, nicht gerichtete Beleuchtung, die in jedem Raum durch natürliche (Sonnenlicht, Himmelslicht) und künstliche (Leuchten, Displays) Quellen entsteht. Es gewährleistet Grundsichtbarkeit, beeinflusst Stimmung und zirkadiane Rhythmen und bildet die Basis für Lichtplanung, Sicherheit (besonders in der Luftfahrt) und Energieeffizienzstrategien.
Umgebungslicht wird mit photometrischen Geräten wie Luxmetern und Spektroradiometern gemessen. Luxmeter erfassen die Beleuchtungsstärke (Lux oder Foot-Candles) an bestimmten Punkten, während Spektroradiometer detaillierte Farb- und Spektralinformationen liefern. Für genaue Ergebnisse müssen Tageszeit, Wetter und Raumkonfiguration berücksichtigt werden.
Natürliche Quellen sind Sonnenlicht und diffuses Himmelslicht am Tag sowie Mond- und Sternenlicht in der Nacht. Künstliche Quellen reichen von Deckenleuchten, Wandleuchten und LED-Panels im Innenbereich bis zu Straßenlaternen, beleuchteter Beschilderung und Fahrzeugscheinwerfern im Außenbereich. Reflexionen von Oberflächen tragen zusätzlich zum Umgebungslicht bei.
In der Luftfahrt beeinflusst Umgebungslicht die Sicht im Cockpit, sichere Abläufe auf Roll- und Vorfeldern sowie den Passagierkomfort. Es muss sorgfältig gesteuert und reguliert werden (ICAO Annex 14, Doc 9157), um Sicherheit bei wechselnden Bedingungen zu gewährleisten und Blendung sowie Lichtverschmutzung durch nahegelegene Städte zu minimieren.
Umgebungslichtsensoren in intelligenten Geräten und Gebäudeautomationssystemen ermöglichen adaptive Helligkeit, Tageslichternte und energiesparende Strategien. Diese Systeme passen die künstliche Beleuchtung anhand der erfassten Umgebungsbedingungen an, verbessern den Nutzerkomfort und senken Betriebskosten.
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