Rollverkehr

Airport Operations Surface Movement SMGCS ATC

Rollverkehr – Bewegung auf der Flughafenoberfläche – Flughafenbetrieb

Einführung

Rollverkehr umfasst alle Flugzeug- und Fahrzeugbewegungen auf den Bewegungsflächen eines Flughafens, ausgenommen die Nutzung von Start- und Landebahnen für aktive Starts oder Landungen. Dieses kritische operative Feld beinhaltet das Rollen von der Start- oder Landebahn zu den Gates, das Umsetzen zwischen Vorfeldern, Aktivitäten von Bodenfahrzeugen für Service oder Wartung sowie die präzise Führung zu und von Parkpositionen. Das effektive Management des Rollverkehrs ist grundlegend für die Effizienz eines Flughafens und beeinflusst Kapazität, Sicherheit und die Minimierung von Verzögerungen. Die Komplexität dieser Abläufe wird durch einen robusten Rahmen internationaler und nationaler Vorschriften, modernster Überwachungs- und Führungstechnologien sowie präzise definierter Verfahren gesteuert.

Rollverkehr ist ein Schlüsselfaktor für das reibungslose Funktionieren von Flughäfen, insbesondere in stark frequentierten oder dichten Betriebsumgebungen bzw. bei geringer Sicht. Die internationalen Standards, die diese Aktivitäten regeln, wie ICAO Annex 14, legen die physischen und betrieblichen Kriterien für Rollwege, Vorfelder sowie deren Markierungen und Beleuchtungen fest. In den Vereinigten Staaten bietet FAA Order 7110.65 prozedurale Details für die Flugverkehrskontrolle (ATC), und RTCA DO-247 behandelt technologische Anforderungen und Risikomanagement. Diese Rahmenwerke sichern die Einhaltung von Sicherheitszielen und fördern die Umsetzung von Best Practices. Technologien wie Surface Movement Guidance and Control Systems (SMGCS), Multilateration und GNSS-Erweiterungen sind heute unverzichtbar, um Effizienz, Präzision und Sicherheit an modernen Flughäfen zu gewährleisten.

Definition und Umfang

Was ist Rollverkehr?

Rollverkehr bezeichnet die Gesamtheit aller Flugzeug- und berechtigten Fahrzeugbewegungen auf den Flächen eines Flughafens, ausgenommen aktive Start- und Landebahnen während Start und Landung. Dazu gehören:

  • Rollen: Antriebsgetriebene Bewegung von Flugzeugen am Boden.
  • Schleppen: Flugzeugbewegung durch Bodengeräte.
  • Bodenfahrzeugbetrieb: Tätigkeiten wie Betankung, Catering, Gepäckabfertigung und Wartung.

Die Flughafenoberfläche ist unterteilt in:

  • Bewegungsbereich: Von der ATC kontrolliert, umfasst Rollwege, Start- und Landebahnen (wenn nicht aktiv für Start/Landung) und einige Vorfelder.
  • Nicht-Bewegungsbereich: Nicht direkt durch die ATC überwacht, umfasst in der Regel Rampen und Vorfelder in Terminalnähe.

Betriebliche Teilphasen:

  • Schnelle Rollwegabfahrt: Für schnellen Ausstieg von der Start- und Landebahn nach der Landung über Hochgeschwindigkeitsrollwege.
  • Normale und Vorfeld-Rollwegoperationen: Routinemäßige Bewegungen zwischen Start- und Landebahnen, Gates und Parkpositionen.
  • Rollgassenbetrieb: Oft in dicht belegten Vorfeldbereichen, erfordert präzisen Abstand.
  • Positionierungsbetrieb an Parkständen: Letzte, sehr präzise Annäherung an die Parkposition.

Die Koordination zwischen ATC, Piloten, Bodenfahrzeugführern und Flughafenbetriebsstellen ist unerlässlich, um die Sicherheit, Effizienz und Einhaltung der Vorschriften bei allen Rollverkehrsbewegungen sicherzustellen.

Regulatorischer Rahmen und Standards

Internationale und nationale Standards

Eine Hierarchie internationaler und nationaler Standards regelt den Rollverkehr:

  • ICAO Annex 14: Legt globale Standards für Flugplätze fest – Rollwegbreiten, Abstände, Markierungen und Beleuchtungen. Rollwege müssen auf das größte erwartete Flugzeug ausgelegt sein, mit vorgeschriebenen Sicherheitsabständen.
  • FAA Order 7110.65: Enthält detaillierte ATC-Verfahren für den Rollverkehr, einschließlich Freigabeprotokollen, Koordination Boden/Tower, Nutzung von Überwachungssystemen und verbindlicher Phraseologie.
  • RTCA DO-247: Definiert Leistungs-, Sicherheits- und Risikomanagementstandards für Führungs- und Überwachungstechnologien. Legt Zielwerte für die Sicherheit fest und beschreibt Methoden zur Risikoverteilung.
  • SMGCS-Pläne: An großen Flughäfen mit häufigem Niedrigsichtbetrieb vorgeschrieben; legen erweiterte Beleuchtung, Beschilderung und Überwachung für sichere Abläufe bei eingeschränkter Sicht fest.

Leistungskriterien:

  • Genauigkeit: Abhängig von der Flughafengröße und Flugzeugkategorie.
  • Integrität: Begrenzung der Wahrscheinlichkeit nicht entdeckter Systemfehler.
  • Verfügbarkeit: Sicherstellung durchgehender Systemverfügbarkeit.
  • Risikoverteilung: Aufteilung des zulässigen Risikos auf die betrieblichen Teilphasen für einen umfassenden Sicherheitsansatz.

Operative Verfahren

Rollverkehrsverfahren

Flugzeugrollen:

  • Erfordert eine ausdrückliche ATC-Freigabe vor dem Befahren der Bewegungsflächen.
  • Zuweisung der Rollwege abhängig von Flughafenlayout, Baustellen, Verkehrsaufkommen und Wetter.
  • Anweisungen zum Halt an Start- und Landebahnen/Rollwegschnittpunkten sind für die Sicherheit entscheidend.
  • Piloten müssen ständigen Funkkontakt halten, Anweisungen befolgen und kritische Freigaben bestätigen.

Fahrzeugbewegungen:

  • Nur berechtigte, geschulte Fahrer mit den erforderlichen Geräten dürfen Bewegungsflächen betreten.
  • Fahrzeuge müssen Identifikationslichter und oft Transponder für die Überwachung nutzen.
  • Fahrer stehen im Funkkontakt mit der ATC und befolgen Freigabeanweisungen, um Konflikte zu vermeiden.

Niedrigsichtbetrieb (LVO):

  • Wird ausgelöst, wenn die Runway Visual Range (RVR) unter bestimmte Schwellenwerte fällt (typisch 1200 ft).
  • Aktivierung von SMGCS-Verfahren: Stopbars, Mittellinienbeleuchtung und fortschrittliche Überwachungssysteme.
  • Nur entsprechend ausgerüstetes und geschultes Personal darf Bewegungsflächen betreten; alle Bewegungen werden engmaschig überwacht.

SMGCS-Einsatz:

  • Umfasst den koordinierten Einsatz von Beleuchtung, Beschilderung und Überwachung.
  • Lotsen vergeben spezifische SMGCS-Routen und überwachen die Einhaltung mittels Radar oder Multilateration.
  • Beispiel: Am Flughafen LAX regeln SMGCS-Pläne die phasenweise Aktivierung von Hilfsmitteln je nach Sicht und Verkehrsaufkommen.

Technologien und Systeme zur Unterstützung des Rollverkehrs

Überwachungs- und Führungstechnologien

Rollverkehr stützt sich auf ausgefeilte Überwachungs- und Navigationssysteme:

TechnologieFunktionVorteileEinschränkungen
SMRRadarüberwachungWetterunabhängig, hohe AuflösungSichtlinie, Vorfeldgenauigkeit
ADS-BPositionsmeldungEchtzeit, vernetztAusrüstungsrate, Spoofing-Risiko
GBAS/INSPräzise NavigationHohe Integrität, VerfügbarkeitMehrwegeffekte, Infrastrukturkosten
RRAIMGNSS-IntegritätFehlererkennung, VerfügbarkeitAbhängig von Empfängerdichte
MLATÜberwachungHohe Genauigkeit, schnelle UpdatesKomplexität vor Ort
  • Surface Movement Radar (SMR): Bietet Echtzeit-Tracking von Flugzeugen/Fahrzeugen, auch bei schlechter Sicht.
  • ADS-B: Flugzeuge/Fahrzeuge senden Positionsdaten, was das Lagebewusstsein für ATC und Piloten erhöht.
  • GBAS & INS: Ermöglichen präzise Positionsbestimmung, besonders in Terminalnähe oder bei Niedrigsicht.
  • RRAIM: Überwacht GNSS-Integrität und ermöglicht sicheres Navigieren auch bei Fehlern.
  • MLAT: Nutzt Laufzeitunterschiede von Signalen für hochgenaues Oberflächentracking.

Visuelle Hilfsmittel: Mittellinien-/Randbefeuerung, Stopbars und beleuchtete Beschilderung sind besonders bei Nacht oder im LVO-Betrieb unerlässlich.

Leistungsanforderungen

Genauigkeit

  • Flughäfen der Klasse F (z. B. A380-Betrieb):
    • Normaler Rollweg: ≤3,3 m (95% Wahrscheinlichkeit)
    • Positionierung an Parkständen: ≤1,5 m
    • Schnelle Rollwegabfahrt: ≤2,2 m

Integrität

  • Integrität ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein nicht entdeckter Fehler zu einer gefährlichen Abweichung führt.
  • Sicherheitsziele: 10% des gesamten Sicherheitszielwerts (TLS), typischerweise 1×10⁻⁸ pro Rollverkehrsphase.

Verfügbarkeit

  • Das System muss während der gesamten Rollphase funktionsfähig bleiben.
  • Für Hochdichtebetrieb oder LVO muss die Verfügbarkeit mindestens 1–(1×10⁻⁶) pro Operation betragen.

Risikoverteilung

Das Risiko wird auf die Teilphasen (z. B. schnelle Abfahrt, normaler Rollweg, Rollgasse, Positionierung an Parkständen) entsprechend der Expositionszeit und Komplexität verteilt.

TeilphaseGenauigkeit (95%)Integrität (pro Operation)Verfügbarkeit (pro Operation)
Schnelle Rollwegabfahrt2,2 m1 × 10⁻⁸1 × 10⁻⁶
Normaler Rollweg3,3 m1 × 10⁻⁸1 × 10⁻⁶
Rollgasse1,9 m1 × 10⁻⁸1 × 10⁻⁶
Positionierung Parkstand1,5 m1 × 10⁻⁸1 × 10⁻⁶

Sicherheit und Risikomanagement

Zielwert für die Sicherheit (TLS)

  • TLS für Rollverkehr: 1×10⁻⁷ pro Operation – entspricht internationalen Vorgaben für die Wahrscheinlichkeit katastrophaler Ereignisse (z. B. Kollision).

Integritätsrisikoverteilung

  • Fehlerfreier Betrieb (H0): Geringer Risikoanteil, da systemimmanente Begrenzungen bekannt sind.
  • Einzelner Empfängerausfall (H1): Redundanz oder verfahrensorientierte Maßnahmen kompensieren das Risiko.
  • Sonstige Bedingungen (H2): Mehrfache/komplexe Ausfälle, mit gestaffelten Minderungsmaßnahmen.

Minderungsmaßnahmen

  • Verfahrensorientiert: ATC-Freigaben, Anweisungen zum Halt, visuelle Hilfsmittel.
  • Technologisch: GNSS-Erweiterung, INS-Backup, RRAIM, Überwachung (MLAT, ADS-B).
  • Menschlicher Faktor: Schulung, Aufmerksamkeit, szenariobasierte Übungen.

Surface Movement Guidance and Control System (SMGCS)

Definition und Komponenten

Ein Surface Movement Guidance and Control System (SMGCS) ist ein umfassendes Rahmenwerk – Verfahren, visuelle Hilfsmittel, Überwachung und Betriebsprotokolle –, um einen sicheren und effizienten Rollverkehr zu gewährleisten, insbesondere bei Niedrigsicht.

  • Beleuchtung: Hochintensive Rollbahn-Mittellinienbeleuchtung, Stopbars, Warnbaken.
  • Markierungen: Verbesserte Mittellinien, Haltepositionsmarkierungen, Begrenzungsanzeigen.
  • Beschilderung: Beleuchtete Richtungs-, Ziel- und Positionsschilder.
  • Überwachung: SMR, MLAT, ADS-B für Echtzeitüberwachung und Konfliktwarnungen.
  • Verfahren: Definierte SMGCS-Routen, Freigaben, Notfallpläne.
  • Schulung: Spezialisierte Programme für alle beteiligten Personen.

Anwendungsfälle

  • Aktiviert bei Niedrigsicht (RVR < 1200 ft) oder an komplexen/großflächigen Flughäfen mit hohem Verkehrsaufkommen.
  • Gewährleistet weiterhin sichere Abläufe bei reduzierter Kapazität und minimiert Verzögerungen.

Optimierung des Rollverkehrs am Flughafen

Betriebsforschung und Verbesserungen

Die kontinuierliche Verbesserung des Rollverkehrs wird durch Betriebsforschung und den Einsatz von Entscheidungsunterstützungstools vorangetrieben:

  • Startzeitsteuerung und Gate-Hold-Verfahren: Reduzieren Kraftstoffverbrauch, Emissionen und Rollzeiten.
  • Ergebnisse aus Feldversuchen: Am Flughafen Boston Logan führte optimierter Rollverkehr zu einer Kraftstoffeinsparung von 23–25 Tonnen und einer CO₂-Reduktion von 71–79 Tonnen in Kurzzeittests sowie zu einer Verkürzung der Rollzeiten um 30 Stunden für mehrere hundert Flüge.

Optimierungstechniken

  • Collaborative Decision Making (CDM): Echtzeit-Koordination zwischen ATC, Fluggesellschaften und Bodenabfertigung.
  • Prädiktive Modellierung: Nutzung von Echtzeit- und historischen Daten zur Optimierung von Rollwegen und Sequenzen.
  • Erweiterte Verkehrsmanagementsysteme: Integration von Überwachung, Führung und Zeitplanung für dynamische Umleitung und Stauvermeidung.
  • Minimierung der Umweltauswirkungen: Strategien zur Reduktion von Emissionen und Lärm während der Bodenoperationen.

Fazit

Rollverkehr ist ein entscheidender Bestandteil des Flughafenbetriebs und bildet die Grundlage für den sicheren, geordneten und effizienten Ablauf von Flugzeug- und Fahrzeugbewegungen am Boden. Durch eine Kombination aus strengen regulatorischen Standards, fortschrittlicher Technologie, robusten Verfahren und ständiger Optimierung können Flughäfen die Herausforderungen von Sicherheit und Effizienz meistern – auch bei wachsendem Verkehrsaufkommen und steigender Komplexität. Die Weiterentwicklung des Rollverkehrsmanagements, insbesondere mit der Integration von SMGCS und Echtzeitüberwachung, ist wegweisend für die Zukunft des Luftverkehrs.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Rollverkehr am Flughafen?

Rollverkehr am Flughafen umfasst alle Operationen mit Flugzeugen und berechtigten Fahrzeugen auf den Bewegungsflächen des Flughafens, ausgenommen Tätigkeiten auf aktiven Start- und Landebahnen für Start oder Landung. Dies beinhaltet das Rollen, Schleppen und Bewegungen von Bodenfahrzeugen für Dienstleistungen wie Betankung, Gepäckabfertigung und Wartung. Der Rollverkehr wird durch Vorschriften, Technologie und Verfahrenssteuerung verwaltet, um Sicherheit und Effizienz zu gewährleisten.

Welche Technologien unterstützen den Rollverkehr?

Wichtige Technologien sind Surface Movement Radar (SMR), Automatic Dependent Surveillance–Broadcast (ADS-B), Ground-Based Augmentation Systems (GBAS), Inertial Navigation Systems (INS), Multilateration (MLAT) und fortschrittliche visuelle Hilfsmittel wie Stopbars und Rollbahnbeleuchtung. Diese Systeme ermöglichen präzises Tracking, Führung und Konflikterkennung – auch bei geringer Sichtweite.

Was ist SMGCS und wann wird es eingesetzt?

Ein Surface Movement Guidance and Control System (SMGCS) integriert Beleuchtung, Beschilderung, Markierungen, Überwachung und Verfahren, um einen sicheren Rollverkehr bei schlechter Sicht zu ermöglichen. SMGCS ist an großen Flughäfen mit häufigen Niedrigsichtbedingungen vorgeschrieben und wird aktiviert, wenn visuelle Anhaltspunkte für sicheres Rollen und Fahrzeugbewegungen nicht ausreichen.

Wie wird die Sicherheit beim Rollverkehr gewährleistet?

Die Sicherheit wird durch regulatorische Rahmenbedingungen (ICAO, FAA), strikte ATC-Verfahren, fortschrittliche Überwachungs- und Führungssysteme, Methoden zur Risikoverteilung, Schulung der Bediener und kontinuierliches Monitoring gewährleistet. Zielwerte für die Sicherheit (TLS) werden festgelegt und Risiken auf die Betriebsphasen verteilt, wobei technische, verfahrensorientierte und personelle Maßnahmen zur Minderung beitragen.

Was sind die größten Herausforderungen im Rollverkehr am Flughafen?

Zu den Herausforderungen zählen Staus, Niedrigsichtbetrieb, das Risiko von Start- und Landebahnverletzungen, die Koordination zwischen verschiedenen Akteuren (Piloten, ATC, Bodenfahrzeuge) sowie der Bedarf an Echtzeitüberwachung und -führung. Um diese Themen zu adressieren und Effizienz und Sicherheit zu optimieren, werden fortlaufend fortschrittliche Verfahren und Technologien entwickelt.

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