Batterie-Backup

Energy storage UPS Critical infrastructure Solar integration

Batterie-Backup – Notstromversorgung mit wiederaufladbaren Batterien in elektrischen Systemen

Einführung

Ein Batterie-Backup-System, auch bekannt als Notstromversorgung (EPS) oder unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), ist eine entscheidende Komponente moderner elektrischer Infrastrukturen. Diese Systeme nutzen wiederaufladbare Batterien, um während Unterbrechungen der Hauptversorgung Energie zu speichern und bereitzustellen, sodass essenzielle Funktionen ohne Unterbrechung fortgeführt werden. In Haushalten, Unternehmen, Krankenhäusern, Rechenzentren, Flughäfen und mehr ist das Batterie-Backup unerlässlich für Sicherheit, Betriebskontinuität und die Einhaltung von Vorschriften.

Fortschritte in der Batterietechnologie – wie kompakte und effiziente Lithium-Ionen- und LiFePO₄-Batterien – haben Backup-Stromsysteme zugänglicher und robuster gemacht. Heute beschränkt sich das Batterie-Backup nicht mehr auf kurzfristigen IT-Schutz, sondern erstreckt sich auf die Resilienz ganzer Gebäude, die Integration erneuerbarer Energien und sogar die Unterstützung des Stromnetzes selbst.

Batterie-Backup-Systeme schützen vor mehr als nur Stromausfällen; sie helfen, die Stromqualität zu steuern, Spannungsschwankungen auszugleichen und bieten eine „Überbrückung“ bei kurzen Netzstörungen. Ihr Design und Einsatz werden durch internationale Standards (IEC, NFPA, ICAO), bewährte Praktiken und sich entwickelnde Vorschriften geleitet, um Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten.

1. Was ist ein Batterie-Backup / eine Notstromversorgung?

Ein Batterie-Backup oder eine Notstromversorgung (EPS) ist ein System, das entwickelt wurde, um bei Ausfall der Hauptstromquelle kritische Lasten mit Strom zu versorgen. Es speichert Energie in wiederaufladbaren Batterien und gibt sie nach Bedarf ab – entweder sofort oder innerhalb weniger Sekunden, abhängig vom Systemdesign und den Anforderungen der Anwendung.

  • USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung): Ausgelegt für null oder nahezu null Umschaltzeit, ideal für empfindliche Elektronik, medizinische Geräte und IT-Infrastruktur.
  • EPS: Kann eine kurze Verzögerung beim Aktivieren tolerieren, geeignet für Notbeleuchtung, Brandschutzsysteme und andere weniger zeitkritische Lasten.
  • Hybridsysteme: Werden immer verbreiteter und kombinieren die Eigenschaften beider Ansätze für eine breitere Abdeckung.

Regulatorischer Kontext: In der Luftfahrt (ICAO), im Gesundheitswesen (NFPA) und in der Telekommunikation geben Normen Mindest-Backup-Dauern, automatischen Betrieb und regelmäßige Tests für EPS vor, um Sicherheit und kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten.

2. Kernkomponenten und Funktionsweise von Batterie-Backup-Systemen

2.1. Hauptkomponenten

KomponenteFunktion
Wiederaufladbares BatteriepaketSpeichert elektrische Energie. Lithium-Ionen und LiFePO₄ sind in modernen Systemen üblich; Blei-Säure bleibt in älteren Installationen.
Ladegerät/GleichrichterWandelt Netzwechselstrom in Gleichstrom zum Laden der Batterien um, mit mehrstufigen Algorithmen für Effizienz und Lebensdauer.
WechselrichterWandelt Batteriegleichstrom in Wechselstrom um, geeignet für herkömmliche Geräte. Reine Sinuswechselrichter schützen empfindliche Elektronik.
Batteriemanagementsystem (BMS)Überwacht und schützt die Batterien durch Kontrolle von Spannung, Strom, Temperatur, Zellenausgleich und Vermeidung unsicherer Zustände.
TransferschalterWechselt die Last zwischen Netz und Batterie-Backup – automatisch oder manuell, mit Geschwindigkeit je nach Anwendung.
Steuerung/ÜberwachungVerwaltet Logik, Benutzeroberfläche, Fernbenachrichtigungen, Ereignisprotokollierung und Integration ins Gebäudemanagement.
GehäuseBeherbergt und schützt die Komponenten und sorgt für Sicherheit, Kühlung, Brandschutz und Normkonformität.

2.2. Funktionsweise

  1. Normalbetrieb: Das System überwacht die Netzversorgung und hält die Batterien mit optimalen Ladeprofilen geladen.
  2. Ausfall erkannt: Der Transferschalter trennt vom Netz und verbindet die Last mit Batterie-/Wechselrichterausgang – bei USV sofort, bei EPS nach kurzer Verzögerung.
  3. Entladung: Der Wechselrichter entnimmt Energie aus den Batterien, das BMS verhindert Tiefentladung und gewährleistet Sicherheit.
  4. Rückkehr zum Normalbetrieb: Wenn das Netz zurückkehrt, wird die Last wieder verbunden und die Batterien werden geladen.

Alle Ereignisse werden zur Diagnose und Einhaltung von Vorschriften protokolliert. Fortgeschrittene Systeme staffeln das Nachladen, um das Netz zu entlasten und die Lebensdauer zu optimieren.

3. Typen von Batterie-Backup- / Notstromversorgungssystemen

3.1. Nach Anwendung

SystemtypTypische AnwendungBeispielgeräte
USVSofortige Sicherung für IT, Medizin, TelekomAPC Smart-UPS, Eaton 9PX, Vertiv Liebert
EPSBrandschutz, Notbeleuchtung, gesetzlich vorgeschriebenZentrale Gebäude-EPS, Brandmelde-Backups
Heim-Batterie-BackupGanzhaus- oder NotstromkreissicherungTesla Powerwall, LG Chem RESU, Enphase Encharge
Tragbare PowerstationAußeneinsatz, Feld, mobile AnwendungenJackery Explorer, EcoFlow River, Bluetti AC200
Gewerbliche/Industrielle BESSNetzunterstützung, großflächiges BackupTesla Megapack, Fluence Gridstack, PowerSecure
PowerbanksLaden mobiler GeräteAnker PowerCore, RavPower, Belkin BoostCharge

ICAO-Vorgabe: In der Luftfahrt müssen EPS kritische Navigation, Beleuchtung und Kommunikation für eine festgelegte Autonomie (oft 30+ Minuten) mit hoher Zuverlässigkeit unterstützen.

3.2. Nach Batterietechnologie

BatterietypVorteileNachteileAnwendungsfälle
Lithium-Ionen (Li-Ion)Hohe Energie, lange Lebensdauer, effizientTeuer, benötigt BMS, hitzesensibelZuhause, Rechenzentren, mobil
LiFePO₄Herausragende Sicherheit, Lebensdauer, thermische StabilitätSchwerer, etwas geringere EnergiedichteZuhause, Solar, Industrie
Blei-SäureGünstig, einfach zu recycelnSchwer, wartungsintensiv, kürzere LebensdauerLegacy-USV, Brand-EPS
Nickel-CadmiumTolerant gegen Hitze/Kälte, sehr robustGiftig, teuer, UmweltproblemeLuftfahrt, Industrie
DurchflussbatterienSkalierbar, sehr lange ZyklenlebensdauerSperrig, komplex, hohe AnschaffungskostenNetz/Mikronetz

Hinweis: Lithium- und NiCd-Chemien unterliegen Transport- und Nutzungsregeln aufgrund von Brand- und Umweltgefahren.

4. Wichtige Begriffe & Konzepte

Batteriepaket: Zusammenstellung von Zellen mit benötigter Spannung/Kapazität und integrierten Sicherheitsfunktionen.

Zyklenlebensdauer: Anzahl vollständiger Lade-/Entladevorgänge, bevor die Kapazität unter einen Schwellenwert (z. B. 80 % der ursprünglichen) fällt.

Entladetiefe (DoD): Prozentsatz der pro Zyklus genutzten Batteriekapazität; geringere DoD verlängert die Lebensdauer.

Ladezustand (SoC): Momentaner Energiegehalt der Batterie (%).

Erweiterungsbatterien: Modulare Einheiten zur Erhöhung der Gesamtspeicherfähigkeit.

Kapazität (Wh, kWh): Gesamt gespeicherte Energie; bestimmt, wie lange Lasten versorgt werden können.

Leistung (W, kW): Maximal kontinuierliche und Spitzenleistung.

Spitzenleistung: Kurzfristig erhöhter Output, z. B. für Anlaufströme von Motoren.

Transferschalter: Gerät, das die Last vom Netz auf das Backup schaltet.

Wechselrichter: Wandelt Batterie-Gleichstrom in Wechselstrom für Standardgeräte um.

Ladegerät/Gleichrichter: Wandelt Netzwechselstrom in Batteriegleichstrom.

Batteriemanagementsystem (BMS): Überwacht und schützt Batterien für Sicherheit und Lebensdauer.

5. Typische Anwendungen und Einsatzgebiete

Privatbereich

  • Ganzhaus-Backup: Versorgt das gesamte Haus oder wichtige Lasten (Kühlschrank, Beleuchtung, medizinische Geräte) bei Ausfällen.
  • Notstromkreise: Nur essentielle Stromkreise werden abgesichert, um die Laufzeit zu maximieren.
  • Solarintegration: Speichert Solarenergie für die Nutzung nachts oder bei Ausfällen.

Gewerbe & Industrie

  • Rechenzentren: USV hält Server und Netzwerke auch bei Stromausfällen und Spannungseinbrüchen am Laufen.
  • Gesundheitswesen: EPS sichert OPs, lebenserhaltende Geräte und IT gemäß NFPA 99 und ICAO.
  • Produktion: Verhindert Prozessunterbrechungen und schützt empfindliche Steuerungen.
  • Mikronetze: BESS balanciert Lasten, unterstützt Lastspitzen und Netzservices.

Mobil & Fern

  • Camping/Wohnmobil: Tragbare Stationen versorgen Beleuchtung, Kühlschrank und Geräte netzunabhängig.
  • Notfall-/Katastrophenhilfe: Mobile Einheiten versorgen Kommunikation und medizinische Ausrüstung in Krisen.
  • Baustelle: Batteriestationen ermöglichen leisen, emissionsfreien Strom, wo Generatoren unpraktisch sind.

Spezial & Luftfahrt

  • Brandschutz/Notbeleuchtung: Zentrale EPS versorgen Lampen, Alarme und Rauchmelder gemäß Vorschrift.
  • Telekommunikation/Luftfahrt: Backup für Sendemasten, Navigationshilfen und wichtige Flughafeninfrastruktur.

6. Vergleichstabelle Produkte und Technologien

Modell/SystemKapazität (Wh/kWh)Ausgangsleistung (W/kW)ChemieErweiterbar?SolarintegrationAnwendung
Tesla Powerwall 313,5 kWh11,5 kW SpitzeLithium-IonenJaJaHaus/Solar
Goal Zero Yeti Pro 40003,9 kWh3,6 kW (7,2 kW Spitze)LiFePO₄Ja (bis 20 kWh)JaHaus/tragbar
Anker SOLIX F3800 Plus3,8 kWh6 kWLiFePO₄Ja (bis 53,8 kWh)JaHaus/off-grid
BLUETTI Apex 3002,7–13 kWh3,8 kWLiFePO₄JaJaHaus/tragbar
Tragbare Powerbank20–100 Wh10–100 WLi-Ion/PolymerNeinNeinMobile Geräte
USV (APC, CyberPower)600–3.000 Wh600–2.200 WBlei-Säure/Li-IonNeinNeinIT/Büro

Erweiterbarkeit, Solarfähigkeit und die Ausgereiftheit des BMS unterscheiden moderne Batterie-Backup-Produkte.

7. Standards und bewährte Praktiken

  • IEC 62040: Regelt unterbrechungsfreie Stromversorgungssysteme (USV).
  • IEC 62933: Elektrische Energiespeichersysteme.
  • NFPA 99: Notstromversorgung in Gesundheitseinrichtungen.
  • ICAO Annex 14: Anforderungen an Notstromversorgung auf Flugplätzen.
  • Lokale Vorschriften: Bau-, Brandschutz- und Elektrobestimmungen.

Praxis-Tipp: Systeme immer anhand kritischer Lasten, benötigter Autonomie, Umgebungsbedingungen und lokaler Vorschriften auslegen. Regelmäßige Wartung und Tests sind unverzichtbar.

8. Ausblick: Batterie-Backup und das moderne Netz

Batterie-Backup-Systeme stehen im Zentrum der sich wandelnden Energielandschaft. Mit zunehmender Dezentralisierung der Netze und wachsendem Anteil erneuerbarer Energien bieten Batteriespeicher nicht nur Notstrom, sondern unterstützen das Netz, ermöglichen Lastverschiebungen und die Teilnahme an Demand-Response-Märkten. Mit intelligenten Steuerungen, Fernüberwachung und Integration in Mikronetze wandelt sich das Batterie-Backup vom passiven Sicherheitsnetz zum aktiven Bestandteil des Energiemanagements und der Nachhaltigkeit.

Battery backup integrated with solar panels

Zusammenfassung

Ein gut konzipiertes Batterie-Backup- oder Notstromversorgungssystem ist entscheidend, um kritische Lasten unterbrechungsfrei zu versorgen und damit Sicherheit, Datenintegrität und Betriebskontinuität zu unterstützen. Von Heimspeichern bis zu Netzbatteriesystemen sind sorgfältige Auswahl, fachgerechte Installation und Einhaltung von Standards der Schlüssel für maximale Zuverlässigkeit und Nutzen der Batterietechnologie.

Für professionelle Beratung oder um die passende Batterie-Backup-Lösung für Ihren Bedarf zu finden, kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie eine Demo .

Quellen

Dieser Glossareintrag dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine professionelle Ingenieurs- oder Normenberatung. Lassen Sie Ihr Systemdesign und die Installation immer von zertifizierten Fachkräften durchführen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Batterie-Backup oder eine Notstromversorgung?

Ein Batterie-Backup, auch als Notstromversorgung (EPS) oder unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) bekannt, ist ein System, das elektrische Energie in wiederaufladbaren Batterien speichert. Bei Ausfall der Hauptstromquelle versorgt es automatisch wichtige Geräte mit Strom, gewährleistet einen kontinuierlichen Betrieb und verhindert Unterbrechungen oder Datenverlust.

Wie funktionieren Batterie-Backup-Systeme?

Batterie-Backup-Systeme überwachen die primäre Stromquelle und halten ihre Batterien geladen. Bei einem Stromausfall verbindet ein automatischer Transferschalter die Last mit den Batterien, die über einen Wechselrichter Wechselstrom an die angeschlossenen Geräte liefern. Kehrt die Netzversorgung zurück, wird das System zurückgeschaltet und die Batterien werden wieder aufgeladen.

Was sind die Hauptkomponenten eines Batterie-Backup-Systems?

Zu den wichtigsten Komponenten zählen wiederaufladbare Batteriepakete (oft Lithium-Ionen oder LiFePO₄), ein Ladegerät/Gleichrichter, Wechselrichter, Batteriemanagementsystem (BMS), Transferschalter, Systemsteuerung/-überwachung und ein Schutzgehäuse. Jede Komponente sorgt für eine sichere, effiziente Speicherung und Bereitstellung von Notstrom.

Welche Batterietypen werden in Backup-Systemen verwendet?

Gängige Chemien sind Lithium-Ionen (hohe Energiedichte, lange Lebensdauer), LiFePO₄ (außergewöhnliche Sicherheit und Zyklenfestigkeit), Blei-Säure (günstig, schwerer, kürzere Lebensdauer) sowie für spezielle Anwendungen Nickel-Cadmium oder Durchflussbatterien. Die Wahl der Batterie hängt von Anwendung, Sicherheit, Kosten und regulatorischen Vorgaben ab.

Wo werden Batterie-Backup-Systeme häufig eingesetzt?

Sie sind unverzichtbar in Rechenzentren, Krankenhäusern, Telekommunikationseinrichtungen, Haushalten (oft mit Solar), Notbeleuchtung, Industrieprozessen, Luftfahrt-Infrastruktur und in tragbaren/mobilen Szenarien wie Baustellen, Camping und Katastrophenhilfe.

Wie lange halten Batterie-Backup-Systeme während Stromausfällen?

Die Laufzeit hängt von der Batteriekapazität und der angeschlossenen Last ab. Systeme für Zuhause und Gewerbe können wichtige Geräte mehrere Stunden oder Tage versorgen. Tragbare Geräte halten von wenigen Stunden bis zu einem ganzen Tag. Fortschrittliche Systeme steuern die Lasten und benachrichtigen bei niedrigem Ladestand.

Können Batterie-Backup-Systeme mit erneuerbaren Energien integriert werden?

Ja. Viele moderne Systeme sind für die nahtlose Integration mit Solarpanels oder sogar Windturbinen ausgelegt. So kann Energie gespeichert werden, um sie bei Ausfällen, nachts oder zur Optimierung des Eigenverbrauchs und Verringerung der Netzabhängigkeit zu nutzen.

Gibt es Vorschriften oder Standards für Batterie-Backup-Systeme?

Ja. Internationale Standards wie IEC, ICAO und NFPA regeln Konstruktion, Sicherheit und Leistung. Luftfahrt und kritische Infrastruktur unterliegen strengen Anforderungen an Autonomie, Zuverlässigkeit und regelmäßige Tests. Auch der Transport und die Installation von Batterien sind – insbesondere bei Lithium-Ionen – geregelt.

Welche Wartung benötigen Batterie-Backup-Systeme?

Die Wartung ist abhängig vom System und der Batterietechnologie. Systeme auf Lithium-Basis benötigen regelmäßige Inspektionen und Software-Updates; Blei-Säure-Typen erfordern regelmäßige Kontrollen des Flüssigkeitsstands und der Anschlussklemmen auf Korrosion. Alle Systeme sollten regelmäßig getestet werden, um Einsatzbereitschaft und Normkonformität sicherzustellen.

Wie wähle ich das richtige Batterie-Backup-System aus?

Berücksichtigen Sie Ihre kritischen Lasten, benötigte Laufzeit, Installationsumgebung, Erweiterbarkeit, Sicherheitsfunktionen und Integration mit erneuerbaren Energien. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten und achten Sie auf die Einhaltung lokaler Vorschriften und relevanter Standards.

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